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Die DonkiNews der vergangenen Jahre findet ihr im DonkiNews-ARCHIV >>


 

10 gehen immer - Veloop 2016

Mein Winter war nun nicht wirklich von übermäßigem Trainingseifer geprägt. Wenn ich es drei mal pro Woche
zu irgendeiner Art von Sport gebracht habe war ich glücklich. Gut: 10km gehen immer und den Startplatz für den
Veloop hatte ich nun auch schon. Motivation sieht allerdings doch deutlich anders aus. Wer läuft denn noch?
"Keine Ahnung", Ute Lau, dass wusste ich, sonst noch wer? Großes Fragezeichen! So unvorbereitet war ich
noch nie.

Nach viel Überwindung habe ich es dann doch am frühen Sonntagmorgen aus dem Bett geschafft.
Will ich das wirklich? Nö! Ok, ich mache mich trotzdem mal fertig und mache mich auf den Weg zu unseren niederländischen
Nachbarn.

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Blog - Nett, netter, Nettetal

2. Lauf der Winterlaufserie an den Krickenbecker Seen 2016

Nach dem ersten Lauf der Serie schlug der Winter mit Erkältung und hartnäckigem Husten erst richtig zu. Wochenlang war an Training nicht zu denken. Nur langsam fühle ich mich in den Laufschuhen wieder wohl. Die erste Herausforderung ist der 15km-Lauf in Nettetal. Im letzten Jahr war es gut gelaufen, aber jetzt 15 km ohne vernünftiges Training? Aber gemeldet ist gemeldet und dann wird auch gelaufen! Außerdem soll es ja ein Test für den Venloop in einer Woche sein.

Simone nimmt mich im Auto mit: So kann ich etwas von dem CO2 einsparen, dass ich gleich beim Lauf reichlich produzieren werde. Der Parkplatz ist direkt beim Start. Die Startnummern gibt es ohne Schlange stehen. Alles ist sehr familiär und entspannt. Nachmeldungen sind möglich und das Startgeld ist mit 6 € sehr günstig.

Wir ASler haben noch genug Zeit um zusammen zu stehen und über Temperatur, Konkurrenz und Strecke (die Steigungen!!) zu fachsimpeln. Irgendwie sind oder waren alle krank, konnten nicht trainieren und fühlen sich nicht fit. Das übliche Tiefstapeln vor dem Start. Das Wetter spielt mit und die Sonne suggeriert Frühling. Die gefühlte Temperatur entspricht aber eher den kühlen 7°C auf dem Thermometer. Trotzdem laufen die Harten und die Schnellen natürlich in kurz. Ich fühle mich weder der einen noch der anderen Gruppe zugehörig und lasse Arme und Beine lieber züchtig bedeckt.

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Schön, dass es losgeht

Liebe Vereinskollegen/Innen,

ich finde es toll, dass es nun mit dem DonkiNews-Blog losgeht und freue mich wenn unsere Ergebnisse auch endlich mit Leben gefüllt werden.
Bisher fand ich die Listen der Ergebnisse aus den einzelnen Veranstaltungen doch immer viel zu nüchtern. Mit der DonkiNews als Zeitschrift haben wir schon ein gutes Forum geschaffen, zu den Ergebnissen auch Geschichten zu liefern. Mit dem neuen Blog geht dies natürlich noch viel schneller und authentischer; denn Ihr schreibt hier "Geschichte"! Aber Ergebnisse sind ja nur ein kleiner Teil unserer Sportwelt; noch viel schöner sind die ganzen kleinen Stories rund ums Training und darüber hinaus. Ich greif mal das MTB Einsteigertraining hier auf: Wahnsinn, mit wieviel Geduld und Kompetenz die Guides mich nach und nach auf immer schwieriger werdende Wege geführt haben (im wahrsten Sinne des Wortes)!!! Aber sie stoßen bei mir auch an ihre Grenzen. Letzte Woche z.B:, als es mal wieder zum Spitzkerhrenparcour an die Halde ging. Es ist unglaublich, was für ein hoffnungsloser Fall ich bin - und ich bin wirklich nur ge"fall"en ... mal nach rechts gegen den Baum, dann links gegen den Baum ... dann nach vorn - nein, nicht gegen einen Baum - sondern ins weiche Laub. Alles nichts Schlimmes aber es muss schon frustrierend für die Guides sein, sowas mit anzusehen. Aber auch für mich hielt sich an diesem Tag der Spaßfaktor in Grenzen - was ich wohl auch des Öfteren kundgetan habe  - Sorry noch einmal dafür. Doch, es macht schon Spaß mit Euch und der Spitzkehrenparcour ist auch nur eine Station, die meinem Können noch zum Opfer fallen wird.

Kurvige Grüße

Regina

Halbmarathon Paris

Mit 50 einen Halbmarathon in Paris laufen…

Als ich im Frühjahr 2009 angefangen habe zu laufen, hatte ich das Ziel mit 50 einen Marathon in Paris zu laufen. 2012 beschloss ich dann wenigstens schon mal einen „Halben“ zu laufen, um zu sehen, wie das so geht. Nach der Teilnahme am Halbmarathon in Köln im Herbst 2012 stand für mich fest, dass ein Marathon illusorisch für mich ist.

Aber es gibt ja auch einen Halbmarathon in Paris.

Beim Köln Halbmarathon im Herbst 2014 erzählte ich meinen Mitläuferinnen Steffi Drüen, Elke Fuchs, Marianne Michaeli, Ute Lau und Marlies Stark von meinem Traum in Paris zu laufen. Spontan sagten alle mitlaufen zu wollen. Während eines schönen Sonntagslaufes im Vluynbusch wurden die Pläne konkreter. Mit Elke Tille war unsere Lauftruppe dann komplett. Im Januar 2016 startete unser Trainingsplan. Die langen Sonntagsläufe absolvierten wir in Krefeld, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Moers und Rumeln. Jeder stellte seine „Heimat“ vor und die Läufe waren sehr abwechslungsreich.

Am frühen Morgen des 5. März 2016 startete der Flieger mit 6 ASlerinnen (Steffi konnte leider nicht mitfahren) gen Paris. Nachdem wir die Startunterlagen abgeholt haben ging es noch auf einen Abstecher zum Eiffelturm. Dann machten wir uns auf den Weg zum Italiener. Wir mussten ja noch Kohlenhydrate zu uns nehmen.
Am 6. März 2016 fiel dann der Startschuss. Start war im Bois de Vincennes im Südosten von Paris. Bei herrlichem Sonnenschein ging es vorbei am Place de la Nation, Place de la Bastille, Hotel de Ville und an der Seine entlang wieder zurück in den Bois de Vincennes. Nach 2:19:06 erreichte Elke Fuchs als Erste das Ziel, Marlies Stark folgte in 2:20:51, Marianne Michaeli in 2:23:36. Ute Lau absolvierte die 21,1km in 2:26:15. Elke Tille und ich erreichten gemeinsam in 2:32:05 und 2:32:06 das Ziel. Am Montag stand noch Zeit für Sight Seeing (Bootsfahrt auf der Seine, Montmartre und Sacré Coeur) auf dem Programm bevor wir am späten Abend wieder nach Hause geflogen sind.
Es war ein unvergessliches Erlebnis mit meinen Laufmädel

      

Birgit Ruthmann